HERBSTFREIZEIT 2026 von Graf Ottfried von St. Joseph

HERBSTFREIZEIT 2026

Die Chronik des Grafen Ottfried von St. Joseph

Das Otterprotokoll einer unvergesslichen Woche

Vorwort des Grafen

Hochgeschätzte Teilnehmende, verehrte Eltern, tapfere Leitungsrunde und zukünftige Leiterinnen und Leiter,

vielleicht habt Ihr Euch schon gefragt, wer hinter den geheimen Missionen, dem Otterprotokoll und dem ganzen Chaos unserer Herbstfreizeit steckte.

Gestatten: Ich bin Graf Ottfried von St. Joseph, Herrscher des geheimen Otterreichs, Wächter der Herbstfreizeit, Beschützer der Süßigkeiten und Herzog der Fischstäbchen.

Während der Herbstfreizeit 2026 beobachtete ich das Geschehen aus dem Verborgenen. Gemeinsam mit dem Hohen Otterrat, mehreren Eichhörnchen und einer demokratisch gewählten Fischstäbchenversammlung verfolgte ich jeden Programmpunkt, jede Mahlzeit und natürlich das gesamte Chaos.

Außerdem vergab ich geheime Missionen an ausgewählte Teilnehmende. Diese sollten die gemeinsame Woche mit noch mehr Spaß, Kreativität, Gemeinschaft und einer kleinen Prise Chaos bereichern. Ob geheime Aufträge, das Otterprotokoll oder andere seltsame Ereignisse: Meistens hatte ich meine Pfoten im Spiel.

Nun öffne ich für Euch mein geheimes Otterprotokoll und berichte von einer Woche voller Spiele, Abenteuer und gemeinsamer Erlebnisse.

Wo sich das geheime Otterreich befindet, ist bis heute nicht bekannt. Man erzählt sich jedoch, dass ich immer dort auftauche, wo Menschen gemeinsam lachen, Abenteuer erleben und unvergessliche Erinnerungen schaffen.

Meine besonderen Verdienste auf dieser Herbstfreizeit

  • Vergabe geheimer Missionen
  • Einführung des Otterprotokolls
  • Förderung von Gelächter und Unsinn
  • Durchführung geheimer Beratungen des Hohen Otterrates
  • Überwachung der Fischstäbchenversorgung
  • Schutz der Süßigkeitenvorräte
  • Verbreitung von Freundschaft und Gemeinschaft
Dieses Bild wurde mit KI erstellt.

Samstag

Die Reise ins Reich der Herbstfreizeit beginnt

Schon um 8:30 Uhr versammelte sich die Leitungsrunde. Während Koffer, Material und die letzten Vorbereitungen geprüft wurden, führte ich aus sicherer Entfernung meine erste gräfliche Kontrolle durch. Um 9:45 Uhr kamen die Eltern und Teilnehmenden hinzu. Schließlich rollte um 10:15 Uhr der Bus an. Um 10:30 Uhr setzte sich die Reisegesellschaft in Richtung Hunsrück in Bewegung, und damit begann das erste Kapitel meines Otterprotokolls.

Um 13:00 Uhr war das Ziel endlich erreicht: Nach der Fahrt konnten das Haus bezogen und die neue Umgebung kennengelernt werden. Für mich stand fest: Die Herbstfreizeit 2026 war nun offiziell eröffnet.

Zur Stärkung wartete am Nachmittag Kuchen auf die Reisegesellschaft. Danach standen Kennenlernspiele auf dem Programm. Namen, Gesichter und die neue Gruppe konnten so miteinander vertraut werden. Nach dem Abendessen öffnete sich schließlich der Vorhang für den bunten Abend.

Gespielt wurden Schlafsackrennen beziehungsweise Kissenrennen, „Ich sitze im Grünen“ und Zeitungsschlagen.

Beim ersten Tagesausstieg beschäftigte sich die Gruppe mit der Frage:

„Was wünscht oder erhofft Ihr Euch für diese Woche?“

Sonntag

Workshops, Fischstäbchen und der TippKick Champions Cup

Pünktlich um 8:00 Uhr begann der erste vollständige Freizeittag mit dem Wecken. Um 8:30 Uhr versammelte sich das gesamte Königreich zum Frühstück. Für manche war dies bereits die erste große Aufgabe des Tages: wach werden, einen Platz finden und sich für das kommende Programm stärken.

Danach verwandelte sich das Freizeithaus in eine große Werkstatt. Beim Bemalen des Ding-Dong-T-Shirts entstand das wichtigste königliche Kleidungsstück der Woche. Wäscheklammern wurden für die Becherbeschriftung gestaltet, Türschilder angefertigt und Briefkästen gebaut. Diese konnten später für geheime Missionen oder den gegenseitigen Austausch genutzt werden. Auch Armbänder entstanden an diesem Vormittag. Wer zwischendurch nach draußen wollte, fand außerdem Zeit für Spiele im Freien.

Was ist der Ding-Dong-König?

Auf unserer Herbstfreizeit gibt es jeden Tag eine besondere Ehre: die Ernennung zum Ding-Dong-König!

Jeden Morgen beim Frühstück dürfen die Teilnehmenden Personen nominieren, die am Vortag etwas besonders Lustiges, Cooles, Hilfsbereites oder einfach Bewundernswertes gemacht haben. Anschließend wird gemeinsam abgestimmt, wer an diesem Tag den königlichen Titel tragen darf.

Der Ding-Dong-König darf dreimal am Tag laut „DING DONG!“ rufen. Sobald der Ruf durch das Königreich hallt, müssen alle sofort innehalten und sich ehrfürchtig verbeugen. Natürlich wird dabei meistens mehr gelacht als regiert.

Am nächsten Morgen endet die Herrschaft und ein neuer König oder eine neue Königin wird gewählt. Lang lebe der Ding-Dong-König!

Zur Mittagszeit wurde es für mich besonders ernst: Fischstäbchen mit Kartoffelpüree und Spinat standen bereit. Als Herzog der Fischstäbchen war es selbstverständlich meine Pflicht, diese bedeutsame Mahlzeit aus dem Verborgenen mit größter Aufmerksamkeit zu überwachen.

Nach dem Mittagessen führte der Weg nach draußen zu „Spiele für viele“. Mit Gulliziehen, Möhrenziehen und 10er-Ball folgten mehrere Spiele direkt aufeinander. Damit war für Bewegung und ein abwechslungsreiches Nachmittagsprogramm gesorgt.

Nach dem Abendessen war der Speisesaal kaum wiederzuerkennen. Aus dem Raum wurde eine TippKick-Arena, in der der TippKick Champions Cup ausgetragen wurde. Die kleinen Figuren standen bereit, die Spielfelder waren eröffnet und der gewöhnliche Speisesaal wurde für einen Abend zum Mittelpunkt des Turniers.

Nach dem Turnier wurde es ruhiger. Beim Tagesausstieg führte eine Traumreise aus der TippKick-Arena hinaus und in einen entspannten Abschluss des Tages.

Montag

Chaosspiel, zukünftige Leitende und „1, 2 oder 3“

Am Montag begann der Tag wieder um 8:00 Uhr mit dem Wecken und um 8:30 Uhr mit dem Frühstück. Danach brach das wohlgeordnet vorbereitete Chaos aus: Beim Chaosspiel mussten die Zahlen bis 100 gefunden werden. Über allem stand die entscheidende Frage:

„Wer schafft es zuerst, die 100 zu finden?“

Anschließend übernahmen die zukünftigen Leiterinnen und Leiter das Programm. Mit Kettenfangen, Zombieball, Völkerball, Chinesische Mauer und „Fischer, Fischer, welche Fahne weht heute?“ hatten sie mehrere Spiele vorbereitet. Nun konnten sie nicht nur mitspielen, sondern selbst erklären, anleiten und den Ablauf gestalten.

Nach diesem bewegten Programm warteten zum Mittagessen Asia-Nudeln. Zum Nachtisch wurden Glückskekse geöffnet. Welche Botschaften darin verborgen waren, bleibt ein Geheimnis zwischen den Keksen und ihren Finderinnen und Findern.

Am Abend hieß es:

„1, 2 oder 3, ob du wirklich richtig stehst, siehst du, wenn das Licht angeht!“

Nach „1, 2 oder 3“ endete der Montag deutlich ruhiger. Zum Abschluss hörte die Gruppe gemeinsam ein Hörspiel, während ich den Tagesbericht im Otterprotokoll vervollständigte.

Dienstag

Organisierte Freizeit, Turnier und Jahrmarkt

Auch am Dienstag begann der Tag um 8:00 Uhr mit dem Wecken und um 8:30 Uhr mit dem Frühstück. Danach folgte organisierte Freizeit. Im Haus und draußen standen unterschiedliche Beschäftigungsmöglichkeiten zur Auswahl. Nur die Zimmer blieben tabu. Somit konnte jede Person den Vormittag innerhalb des vorbereiteten Angebots selbst gestalten.

Mittags wurde Kartoffelsuppe serviert. Danach erwachte der sportliche Ehrgeiz der Leitungsrunde. Die Küche ließ es sich nicht nehmen, ein Turnier unter dem Titel „Leitende gegen Teilnehmende“ zu veranstalten. Zwei Seiten standen sich gegenüber, und der Nachmittag bekam damit seinen ganz eigenen Wettbewerbscharakter.

Nach dem Abendessen öffnete der große Jahrmarkt seine Stationen. Im ganzen Haus warteten Aufgaben und Spiele: die Becher-Stapel-Challenge, Finde die Dame, Flaschenkegeln, Fünferklopfen, Ringewerfen, Eimerwerfen und Becherschießen. Von Station zu Station gab es neue Möglichkeiten, sich auszuprobieren und etwas zu gewinnen.

Natürlich durfte auf einem solchen Jahrmarkt die Verpflegung nicht fehlen. Deshalb eröffnete die Küche kurzerhand eine eigene Frittenbude mit Currywurst und Pommes.

Nach Turnier, Jahrmarkt und Frittenbude wurde das Tempo zum Tagesende zurückgenommen. Eine Entspannungsaktion bildete den ruhigen Abschluss des Dienstags.

Mittwoch

Schwimmbad, Spielplatz und Filmabend

Am Mittwoch durfte das gesamte Königreich etwas länger schlafen. Erst um 9:00 Uhr wurde geweckt, um 9:30 Uhr folgte das Frühstück. Danach machte sich die Gruppe auf den Weg zum Schwimmbad. Weil dessen Türen noch nicht geöffnet waren, wurde der Plan spontan angepasst und die Wartezeit auf einem Spielplatz verbracht.

Für die Mittagszeit waren Lunchpakete gepackt worden. Als das Schwimmbad schließlich öffnete, konnte das Schwimmen beginnen. Dieser Ausflug gehörte zu den besonderen Programmpunkten der Freizeit.

Zurück im Freizeithaus gab es zum Abendessen Käsespätzle. Nach dem Schwimmen wurde der Abend bewusst ruhiger gestaltet. Gemeinsam wurde Ice Age 3 geschaut.

Der Tagesausstieg wurde mit einem PMR-Hörspiel gestaltet. Nach dem Schwimmen konnten die Teilnehmenden dabei ihre Muskeln entspannen, selbst zur Ruhe kommen und den erlebnisreichen Tag entspannt ausklingen lassen. Auch ich gönnte meinen Otterpfoten währenddessen eine wohlverdiente Pause.

Donnerstag

Brunch, Wellness, Burgenbau und "Mein Team kann"

Auch am Donnerstag begann der Morgen erst um 9:00 Uhr. Eine halbe Stunde später wartete kein gewöhnliches Frühstück, sondern ein gemeinsamer Brunch mit Nürnbergern, Rührei und Pancakes.

Danach wurde das Freizeithaus zum kleinen Wellnessbereich. Klebetattoos, Nagellack und weitere Angebote sorgten für einen entspannten Vormittag. Nach den bewegungsreichen Tagen stand nun bewusst ein ruhigeres Programm im Mittelpunkt.

Mittags gab es Brezeln mit Dips und Kräuterbutter.

Nach Brezeln mit Dips und Kräuterbutter übernahmen erneut die zukünftigen Leiterinnen und Leiter. Beim Burgenbauspiel warteten verschiedene Stationen auf die Gruppen. Dazu gehörten Tauziehen, „Schwarz oder Rot“, „Größer oder kleiner“ und Schwedenschach. Schritt für Schritt führte der Weg durch die unterschiedlichen Aufgaben des Spiels.

Zum Abendessen gab es Gyrospfanne mit Pommes oder Reis. Danach trat bei „Mein Team kann“ wieder der Teamgeist in den Vordergrund. Die Gruppen stellten sich verschiedenen Aufgaben und forderten sich gegenseitig heraus.

Der geplante entspannte Abend am Feuer konnte wegen des Wetters leider nicht stattfinden. Deshalb wurde spontan umgeplant und der Tag mit einem Hörspiel ruhig beendet.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde die Gruppe noch einmal geweckt. Statt weiterzuschlafen, ging es gemeinsam nach draußen zu einer Nachtwanderung. So wartete zu später Stunde noch ein besonderes Abenteuer auf das Freizeitvolk. Natürlich hielt auch ich im Schutz der Dunkelheit meine Otteraugen offen.

Freitag

Großgruppenspiele und der traditionelle Abschlussabend

Der Freitag begann um 9:00 Uhr mit dem Wecken und um 9:30 Uhr mit dem Frühstück. Danach kam noch einmal die gesamte Gruppe bei den Großgruppenspielen zusammen. Völkerball sowie Münze holen sorgten für ein umfangreiches Vormittagsprogramm.

Mittags gab es Brot. Danach wechselte das Geschehen nach drinnen. Bei einer großen Runde Werwolf mussten Rollen verborgen, Aussagen abgewogen und Entscheidungen getroffen werden.

Zum Abendessen wurde Lasagne serviert. Anschließend begann der traditionelle letzte Abend. Beim Fotoabend blickte die Gruppe noch einmal auf die vergangenen Tage zurück. Bilder holten Programmpunkte und gemeinsame Situationen der Woche zurück in Erinnerung.

Beim Tagesausstieg ging es um die Fragen:

„Was ist in dieser Woche alles passiert, und was hat Euch am besten gefallen?“

Nach dem gemeinsamen Rückblick begann bereits ein Teil der Abreisevorbereitung. Der Sprinter wurde beladen und die ersten Sachen wurden aufgeräumt. Danach ging es zum letzten Mal im Freizeithaus ins Bett.

Samstag

Abschied von einer unvergesslichen Woche

Am letzten Samstag begann der Tag wieder um 8:00 Uhr. Um 8:30 Uhr versammelte sich die Gruppe zum letzten gemeinsamen Frühstück im Freizeithaus. Danach gab es einen klaren Auftrag:

„Alles, was nicht fest ist und nicht im Haus bleiben muss, kommt in die Koffer und in den Sprinter!“

Nun wurde gepackt, geräumt und das Haus wieder auf Vordermann gebracht. Als alles verstaut und die Zimmer sauber waren, begann für die Kinder die Abschlussrunde. Dort wurde die vergangene Woche im Geheimen reflektiert.

Um 10:00 Uhr wurde das Freizeithaus übergeben. Um 10:45 Uhr kam schließlich der Bus. Koffer und Gepäck wurden eingeladen, danach stiegen die Kinder sowie die gesamte Leitungsrunde ein.

Um 11:00 Uhr setzte sich der Bus in Richtung Manfort in Bewegung. Im Gegensatz zur Hinfahrt war es auf der Rückreise auffallend still. Nach einer vollen Woche war deutlich weniger Energie für eine laute Busfahrt übrig.

Um 12:30 Uhr kam die Gruppe wieder in Manfort an. Dort endete die gemeinsame Reise, und die Kinder wurden wieder an ihre Eltern übergeben.

Für die Leitungsrunde war die Herbstfreizeit damit organisatorisch noch nicht beendet. Der Sprinter musste ausgeladen, das Material verräumt und das Fahrzeug zurückgebracht werden. Erst danach konnte auch der letzte praktische Punkt der Woche abgeschlossen werden.

Stimmen aus der Leitungsrunde

Auch ich, Graf Ottfried von St. Joseph, wollte wissen, welche Erinnerungen die Leitungsrunde aus dieser Woche mitgenommen hatte.

Celine

Celine erinnerte sich besonders gerne an die Momente, in denen die Teilnehmenden zusammenhielten, sich unterstützten und gegenseitig halfen.

„Meine schönsten Momente waren all die Situationen, in denen ich gesehen habe, wie die Teilnehmenden zueinanderstanden.“

Besonders in Erinnerung blieben ihr der Tagesausstieg mit der warmen Dusche, bei dem die Gruppe noch einmal zusammenwuchs, sowie der gemeinsame Fotoabend.

„Es ist immer schön, gemeinsam die Fotos und Videos der vergangenen Woche anzuschauen.“

Marvin

Marvin hatte beim TippKick-Turnier besonders viel Spaß. Auch die vielen lustigen Momente während der Freizeit sind ihm in schöner Erinnerung geblieben. Besonders gefreut hat er sich über die zahlreichen positiven Rückmeldungen.

Simon

Für Simon war es ein besonderes Highlight, nach vier Jahren Pause wieder bei einer Herbstfreizeit dabei zu sein. Besonders gefiel ihm die Dynamik der gemeinsamen Woche und die Freude, die bereits bei einfachen Spielen entstehen konnte.

„Es war schön zu sehen, wie viel Spaß Kinder bei einfachen Spielen haben können.“

Als besonders lustige Aktion blieb ihm „Leise Preise“ in Erinnerung. Auch beim späteren Fotoabend sorgte diese noch einmal für viele Lacher.

Johannes

Johannes erinnerte sich besonders gerne an das TippKick-Turnier, das für ihn durchgehend spannend blieb. Auch das gemeinsame Völkerballspiel am vorletzten Tag ist ihm im Gedächtnis geblieben. In der großen Gruppe war viel Konzentration gefragt und es entstanden immer wieder lustige Situationen.

„Mein persönliches Highlight war das TippKick-Turnier. Besonders lustig fand ich außerdem das Völkerballspiel draußen mit der ganzen Gruppe.“

Laura

Laura erinnerte sich besonders positiv daran, dass das Essen bei den Kindern und bei den Leitenden gut angekommen ist, abgesehen von der Menge. Auch die Stille, vor allem beim Frühstück, ist ihr in Erinnerung geblieben. Ihrer Wahrnehmung nach lief außerdem der Spüldienst gut, da sie dazu nichts Negatives gehört hatte. Positiv bewertete sie ebenfalls die Flexibilität der Leitenden bei Programmänderungen, beispielsweise aufgrund des Wetters. Im Blog sollten ihrer Meinung nach unbedingt Graf Ottfried und die Aktion „Leise Preise“ erwähnt werden. „Leise Preise“ fand sie sehr lustig.

Leon

Leon ist „Spiele für viele“ besonders im Gedächtnis geblieben. Dazu gehörten Möhrenziehen, Zombieball, Völkerball und die weiteren Spiele. Aus seiner Sicht funktionierte die Ruhe beim Essen besonders gut. Das galt vor allem für das Frühstück, bei dem alle noch verschlafen waren.

Die Eichhörnchen

Den Eichhörnchen fiel beim Rückblick sofort der gemeinsame Schwimmbadbesuch ein. Besonders in Erinnerung blieb ihnen die Badeinsel in Form eines Krokodils, die im großen Becken aufgebaut wurde.

„Wir waren als gesamte Gruppe schwimmen, und im großen Becken wurde eine Badeinsel in Form eines Krokodils aufgebaut.“

Jaron (Küche)

Jarons persönliches Highlight war der gemeinsame Ausflug ins Schwimmbad. Besonders viel Spaß hatte er mit dem Schwimmtier im Wasser und beim Rutschen.

„Der Ausflug ins Schwimmbad mit der ganzen Gruppe war mein persönliches Highlight.“

Aus seiner Zeit in der Küche sind ihm vor allem die Spüldienste in Erinnerung geblieben, die sich regelmäßig in kleine Partys verwandelten. Auch die Currywurst mit Pommes am Jahrmarktabend war ein voller Erfolg.

„Die Currywurst mit Pommes hat den Kindern bestens geschmeckt.“

Etienne (Küche)

Etiennes persönliches Highlight war das humorvolle Einkaufen mit „Tüdelü“. Ein weiteres Highlight waren für ihn Graf Ottfried und dessen geheime Aufträge.

„Egal, wie viel man kocht, meistens hat man zu wenig.“

Jannis

„Die Vorbereitung der Herbstfreizeit war oft mit viel Arbeit verbunden. Besonders die Kostenplanung, die Organisation und die zahlreichen Aufgaben im Hintergrund waren manchmal anstrengend und zeitaufwendig. Dennoch hat sich jede investierte Stunde gelohnt.“

„Am meisten Freude hat es mir bereitet, spannende und lustige Aktionen für und mit den Teilnehmenden zu gestalten. Die vielen gemeinsamen Erlebnisse, das Lachen und die Begeisterung der Kinder und Jugendlichen haben gezeigt, warum sich der ganze Aufwand lohnt.“

„Für die Teilnehmenden schlägt mein Herz. Im Ehrenamt ist es ein besonderes Gefühl, seine Zeit und Energie für andere Menschen einzusetzen und ihnen eine unvergessliche Woche zu ermöglichen. Zu sehen, wie neue Freundschaften entstehen, gemeinsame Erinnerungen geschaffen werden und alle mit einem Lächeln nach Hause fahren, ist für mich die größte Belohnung.“

„Genau diese Momente machen die Herbstfreizeit jedes Jahr aufs Neue zu etwas ganz Besonderem und zeigen, wie wertvoll ehrenamtliches Engagement sein kann.“

Berit

Berit erinnerte sich besonders gerne an das TippKick-Turnier. Ihr gefiel, dass alle gemeinsam mitfieberten und sich anschließend zusammen mit den Siegern freuten.

„Alle haben gemeinsam auf etwas hingefiebert und sich am Ende für die Sieger gefreut.“

Auch meine Otterbegleitung mit den kleinen Babyottern und den geheimen Aufgaben fand sie „unfassbar cool“. In den ersten Tagen fiel ihr besonders auf, wie vielfältig die Teilnehmenden und die Leitungsrunde waren und wie alle gemeinsam Spaß hatten.

„Besonders schön war zu sehen, wie alle zusammen Spaß hatten.“

HFZ-Leitungsrunde 2026
HFZ 2023 / 2013

Stimmen der zukünftigen Leiterinnen und Leiter

Auch die zukünftigen Leiterinnen und Leiter planten und leiteten eigene Programmpunkte. Sie berichteten von ihren Erfahrungen.

Celine

„Mir hat es auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht, auch einmal Programme mit Kindern zu leiten. Auch wenn es manchmal etwas schwierig war, die volle Aufmerksamkeit zu bekommen, fand ich es gut zur Übung. Ich denke, dass es normal ist, am Anfang etwas nervös zu sein. Ich vermute aber, dass sich das mit der Zeit legt. Ich freue mich auf jeden Fall auf nächstes Jahr.“

„Ich fand, dass wir uns gegenseitig ganz gut unterstützen konnten und mit den Spielen sowie der Zeit alles gut verlaufen ist. Ihr habt uns ebenfalls gut darauf vorbereitet und mit uns geprüft, ob wir genügend Spiele haben und keine Materialien fehlen. Es war trotzdem schon ganz gut, zwar noch nicht perfekt, aber daran kann man ja noch arbeiten. “

Sara

„Ich fand das TippKick-Turnier sehr cool, weil wir das so nicht kannten. Mir gefielen aber auch die Zeit abends mit den Leitenden und die Spiele, die wir selbst geleitet haben.“

„Ich fand es aufregend, aber auch schön, selbst ein Spiel zu leiten. Ich habe kein Problem damit, vor vielen Leuten zu reden, weshalb mir das viel Spaß gemacht hat. Die Vorbereitung war unkompliziert, da wir uns zu viert zusammengesetzt haben und so schnell fertig waren. Ich habe mich von den Leitenden sehr unterstützt und gut einbezogen gefühlt. Sie haben uns Feedback gegeben und uns gut behandelt.“

Alessio

„Für mich war das Beste das Programm, das wir selbst leiten durften. Wir haben gute Unterstützung von der Leitungsrunde bekommen, und die Kommunikation sowie die Umsetzung haben gut funktioniert. Einen eigenen Programmpunkt zu planen, ist schwieriger, als man denkt. Wir haben uns damit beschäftigt und uns bei Rückfragen an die Leitenden gewendet. Das Feedback war auch ziemlich gut.“

Marcel

„Das Beste waren die Programmpunkte draußen.“

„Unsere Programmpunkte zu planen und umzusetzen, war nicht so schwer, da wir Spiele gespielt haben, die einfach zu erklären waren.“

Schlussworte der HFZ-Leitungsrunde

Eine Woche voller Begegnungen, Abenteuer und gemeinsamer Erlebnisse liegt hinter uns. Was zunächst mit vielen Ideen, Besprechungen und Vorbereitungen begann, ist nun zu einer Sammlung unzähliger schöner Erinnerungen geworden.

Damit eine Herbstfreizeit gelingt, braucht es nicht nur einen Plan, sondern auch die Bereitschaft, auf neue Situationen einzugehen. Viele Programmpunkte wurden lange im Voraus durchdacht, manches entstand aber auch erst im Laufe der Woche. Oft waren es gerade die unerwarteten Augenblicke, die für die größten Lacher, die beste Stimmung und die schönsten Geschichten gesorgt haben.

Für uns als Leitungsrunde war es etwas Besonderes, zu erleben, wie aus einer Gruppe von Teilnehmenden innerhalb weniger Tage eine echte Gemeinschaft geworden ist. Gemeinsam wurde gelacht, mitgefiebert, unterstützt und zusammengehalten. Genau das macht die Herbstfreizeit für uns so wertvoll.

Hinter den Kulissen steckt viel ehrenamtliches Engagement. Doch die Freude, die Begeisterung und die vielen glücklichen Momente machen jeden Einsatz mehr als lohnenswert. Zu sehen, wie Erinnerungen entstehen, die noch lange nachwirken, ist die größte Motivation für unser Team.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für die fantastische Zeit, bei den Eltern für ihr Vertrauen und bei allen Helferinnen und Helfern, die diese Woche möglich gemacht haben.

Nehmt die vielen schönen Erinnerungen mit nach Hause, behaltet die gemeinsamen Erlebnisse in guter Erinnerung und kommt gesund und glücklich wieder im Alltag an.

Danke für eine unvergessliche Herbstfreizeit 2026. Wir freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen!

Eure HFZ-Leitungsrunde

Dieses Bild wurde mit KI erstellt.

Schlusswort von Graf Ottfried von St. Joseph

Damit schließe ich das Otterprotokoll der Herbstfreizeit 2026.

Die geheimen Missionen sind beendet, die letzten Fischstäbchen wurden überwacht und auch die Süßigkeitenvorräte befinden sich hoffentlich wieder in sicheren Händen.

Doch bevor ich in mein geheimes Otterreich zurückkehre, möchte ich Euch noch folgende Worte mit auf den Weg geben:

„Denkt stets daran: Die besten Ideen entstehen aus Kreativität, die schönsten Erinnerungen aus Freundschaft und die lustigsten Geschichten aus einem kleinen bisschen Chaos. Lasst Euch das Lachen niemals nehmen.“

Graf Ottfried von St. Joseph

Herrscher des geheimen Otterreichs  

Dieses Bild wurde mit KI erstellt.

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